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Indianafrica

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Mit „Indianafrica“ hat Miranda Konstantinidou einen kleinen neuen Kontinenten erschaffen. Es ist zumindest die Heimat einer Schmuckwelt mit ursprünglichen Mustern, die vorgeblich aus einem bestimmten Kult zu stammen scheinen, in Wahrheit jedoch an viele Kulturen erinnern. Von Form und Farbe eine Mischung aus Indien und Afrika, aber auch eine aus Ethno und Pop Art, Echtheit und Imagination. Starke Symbole und welche aus kleinen, sehr kleinen Perlen; es sind die kleinsten, die man für Schmuck verwendet. Eine klare, lebensfrohe Sprache ohne Worte und mit Raffinessen. Zähne, die in vielen der „Indianafrica“-Schmuckstücke verwendet werden, stehen normalerweise für das Kriegerische. Hier sind sie spielerisch, sie werden umgarnt, verziert, bestickt und um- und eingewickelt. Es entstehen kleine verzierte Skulpturen, die - wie Miranda Konstantinidou sagt - „nichts mehr Böses“ haben. So, als ob eine steinzeitliche Ur-Ahnin der Designerin beim Anblick des vom Gatten erlegten Wildtieres nicht vornehmlich an das Abendessen gedacht hat, sondern daran, was sich so alles an Schmuck daraus machen ließe. Pragmatisch, selbstbewusst und auf eine frei erfundene Art ursprünglich. Echter geht es nicht.